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Augenvorsorge bei Kindern ist wichtig

[Anzeige] Augenvorsorge bei Kindern – Schwachsichtigkeit mit Plusoptix frühzeitig erkennen

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Hallo!

Seit 2016 gibt es für uns kein schönes Thema als die breifreie Beikost – wir lieben es, für dich nährstoffreiche und zuckerfreie Rezepte für die ganze Familie zu entwickeln und dir mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. 

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Heute möchten wir über ein wichtiges Thema hier auf dem Blog schreiben: die Augenvorsorge bei Kleinkindern. Wir müssen zugeben, dass wir uns bis vor kurzem überhaupt nicht mit dem Thema beschäftigt haben und das obwohl wir beide hochgradig kurzsichtig sind. Das hat sich geändert, als wir auf der Elternbloggerkonferenz #denkst Melanie Salamon von Plusoptix kennengelernt haben. Sie hat uns super nett angesprochen, da wir beide Brillenträgerinnen sind und uns gefragt, ob bei unseren Babys schon eine Augenvorsorge gemacht worden ist. Ziemlich schnell waren wir in ein interessantes und kurzweiliges Gespräch vertieft. Alles, was wir zum Thema Augenvorsorge bei Kleinkindern und Babys von Melanie und ihrem Arbeitgeber Plusoptix erfahren haben, möchten wir dir heute in einem Beitrag vorstellen.

Augenvorsorge bei Kindern und Augenuntersuchung beim Baby und Kind

Augenvorsorge bei Babys und Kindern – was ist möglich

Wie oben schon beschrieben, tragen wir beide (Annina und Lena) eine Brille. Der Verdacht liegt also nahe, dass auch unsere Kinder ggf. nicht besonders gut sehen können. Trotzdem war uns bis zu dem Gespräch bei der #denkst nicht klar, dass man auch schon bei Babys ab 6 Monaten eine Augenvorsorge durchführen kann. Denn wie jeder weiß, muss man sprechen und Zusammenhänge erkennen können, wenn man einen Sehtest macht. Bei uns Erwachsenen sind das Buchstaben und Zahlen, bei Kindern ab 3 Jahren sind das Bilder, z. B. ein Baum, ein Auto oder ein Hund. Auch Kleinkinder konnte man bisher einem Visustest unterziehen, der während den U-Untersuchungen stattfinden. Dabei handelt es sich aber um eine Amblyopieerkennung und nicht um die sehr viel wichtigere Amblyopievorsorge.

 

Sieht ein Auge schlechter als das andere, so kann das zu einer Amblyopie führen, denn das Gehirn bevorzugt dann die Bilder vom gesunden Auge und gleicht die Sehschwäche des schwachen Auges somit aus. Hierdurch wird aber das schlechter sehende Auge vernachlässigt. Ohne Behandlung durch einen Augenarzt führt dies auf Dauer zu einer funktionalen Sehschwäche des schwachen Auges, also einer Amblyopie.

 

Augenvorsorge und Augenuntersuchung beim Baby und Kind

Wie kann man vorsorgen, um Schwachsichtigkeit zu vermeiden?

 

Melanie hat uns erzählt, dass mit dem Gerät von Plusoptix schon ab dem 6. Lebensmonat eine Augenvorsorge durchgeführt werden kann. Wir haben ja live auf der Konferenz erlebt, dass die gesamte Untersuchung nur 2 Sekunden dauert. Das Kind muss einfach für etwa eine Sekunde auf die Nase des Smiley schauen. Bei dem Screening können etwaige Risikofaktoren sofort festgestellt werden. Leider hat Melanie uns auch verraten, das bisher nur 1 von 3 Kinderärzten das Gerät für die Amblyopievorsorge führen. Dabei könnte in diesem Fall durch die moderne Technik die Zahl der Schwachsichtigen deutlich reduziert werden, die bei Erwachsenen in Deutschland bei 5,6 Prozent liegt. Mit der Einführung des neuen Versorgungskonzeptes Paed.Plus® durch den Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, übernehmen bereits einige Krankenkassen die moderne Augenvorsorge. Es liegt hier also an uns Eltern, die Kinderärzte weiter auf die moderne Vorsorgeuntersuchung aufmerksam zu machen und auch ganz aktiv auch bei den Krankenkassen anzufragen, ob sie die Vorsorge bezahlen.

Augenvorsorge bei Kindern und Augenuntersuchung beim Baby und Kind

Warum so frühzeitig zur Augenvorsorge mit Kind?

Wenn Risikofaktoren nicht in den ersten Jahren erkannt und behandelt werden, können diese zu einer dauerhaften Amblyopie führen. Eine Amblyopie kann nicht mit einer Brille oder anderen Sehhilfen ausgeglichen werden. Menschen die an Amblyopie (Schwachsichtigkeit) leiden, haben oftmals große Problem in der Schule, setzen sich im Straßenverkehr Gefahren aus und können viele Berufe, wie z. B. Busfahrer, Pilot oder Arzt nicht erlernen. Plusoptix hat eine tolle Infoseite für Eltern gestaltet, die wir euch hier gerne verlinken. Dort erfahrt ihr nochmal ganz genau, auf was man als Eltern achten kann und muss und warum die Augenvorsorge so wichtig ist.

Augenvorsorge bei Kindern beim Kinderarzt

Augenvorsorge Krankenkasse – was zahlt sie?

Wie oben schon beschrieben, zahlen viele Krankenkassen die Untersuchung bereits. Vor dem Arztbesuch kann man außerdem bei seiner eigenen Kasse anrufen und nachfragen, ob die Kosten übernommen werden. Je mehr Eltern sich mit diesem Thema beschäftigen, desto mehr Krankenkassen und Kinderärzte nehmen an der modernen Vorsorge teil.

 

 

Wir als Eltern müssen aktiv werden, um unseren Kindern eine moderne Augenvorsorge zu ermöglichen.

Nach dem Treffen mit Melanie, haben wir mit vielen Eltern gesprochen. Die wenigsten wussten von der Vorsorge und wir haben tatsächlich niemand im Freundeskreis, der mit seinem Baby oder Kind ein sogenanntes Amblyopiescreening durchgeführt hat. Wo wir selbst uns um Krebsvorsorge etc. bemühen, lassen wir diesen Punkt bei unseren Kindern wohl etwas zu sehr außer Acht. Wir hoffen, dass wir mit unserem Beitrag heute dazu beitragen können, dass immer mehr Kinderärzte das Amblyopiescreening als frühzeitige Augenvorsorge anbieten, und auch das immer mehr Krankenkassen diese Untersuchung bezahlen.

 

Zusätzlich bietet Melanie dir an, dass sie deine Fragen zu diesem Thema beantwortet. Du hast also die Möglichkeit, hier unter dem Beitrag zu kommentieren, wenn du Fragen hast oder uns die Frage per Mail zu schicken. Wir freuen uns sehr über deinen Input oder Erfahrungsbericht. Du kannst auch den Blog von Plusoptix besuchen, wenn du weitere Infos benötigst. 

Augenvorsorge bei Kindern ist wichtig

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18 Kommentare
  1. Vielen Dank für deinen Beitrag. Ich und auch sehr viele in meiner Familie sind kurzsichtig und tragen seit Jahren eine Brille. Ich habe bei meiner Tochter schon kurz nach der Geburt amgefragt ab wann man einen Test machen kann. Damals hieß es das es zu früh ist. Dann hab ich mit 6 Monaten nocheinmal gefragt und auch letztens meine Augenärztin gefragt. Alle meinten das es zu früh ist. Ich müsste mich mal informieren wo ich das machen lassen kann. Vielen dank nochmals.
    Lg

    Antworten
    • Hallo Amine,

      toll, dass ihr euch so frühzeitig um die Augenvorsorge kümmert. Bei Kurzsichtigkeit in der Familie ist es sehr zu empfehlen, das Kind frühzeitig untersuchen zu lassen. Um Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen, sollte die erste Messung mit einem Plusoptix Vision Screener bei der U6 (10. – 12. Lebensmonat) durchgeführt werden. Bei Kurzsichtigkeit in der Familie bereits ab der U5 (6. – 7. Lebensmonat).

      Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ e.V.) empfiehlt das Amblyopiescreening in Kinderarztpraxen in seinem Versorgungskonzept Paed.Plus®.

      In Deutschland misst bereits 1 von 3 Kinderärzten mit einem modernen Gerät von Plusoptix. Fragt doch mal bei eurem Kinderarzt nach, ob er das Gerät kennt oder womöglich schon damit misst.

      Liebe Grüße Melanie

      Antworten
      • Hallo Melanie,
        İch schau gleich mal nach. Meine Tochter şst schon 1,5 Jahre alt. Bis jetzt hieß es immer das ist zu früh. İch werde mich drum kümmern. Vielen Dank für die Infos.
        Lg
        Amine

        Antworten
  2. Ab manchen Kliniken gibt es Pilotprojekte, bei denen die Kinder wenige Tage nach der Geburt von Augenärzten untersucht werden. Ich habe selbst in einer solchen Klinik entbunden und unser Sohn wurde dort mit verschiedenen Linsen (verschiedene Dioptrien ) untersucht. Mit einem halben Jahr wurde überprüft, ob sich die Augen gleich entwickelt haben. Wenn diese kurze Untersuchung regelmäßig durchgeführt wird, kann Schwachsichtigkeit rechtzeitig erkannt und dagegen vorgegangen werden. Leider gibt es dieses Angebot nur an wenigen Kliniken, aber wo es dieses gibt, ist es sehr erfolgreich.

    Antworten
  3. Da ich wegen einer Hornhautkrümmung seit Kindesalter eine Brille trage und weiß, dass das erblich ist, waren wir direkt beim Augenarzt, als unser Kind sieben oder acht Monate alt war. Da hat niemand gesagt, dass das zu früh wäre. Das Kindchen hat sich auch sehr über den blinkenden, piependen Smiley gefreut. Aber wäre ich nicht vorbelastet gewesen, hätten wir das sicher auch nicht gemacht, weil man darüber tatsächlich nicht informiert wird. Und die Eltern, mit denen ich dann darüber geredet habe, schreckte es auch ab extra zum Augenarzt zu müssen. Aber unsere Kinderärztin hätte das auch nicht untersuchen können.

    Antworten
    • Hallo Kristin,
      toll, dass ihr euer Kind gleich so früh habt untersuchen lassen! Du hast Recht, dass das wichtige Thema leider noch viel zu unbekannt ist. Dabei könnte bei so vielen Kindern frühzeitig geholfen werden! Aus diesem Grund ist es uns so wichtig, dass das Thema “frühzeitige Augenvorsorge ab dem 6.Lebensmonat” bekannter wird.

      Schön, dass dein Augenarzt das Kind bereits so früh mit der modernen Messtechnik messen konnte. Auch einige Augenärzte verwenden die Plusoptix Geräte nämlich für eine erste Einschätzung der weiteren Behandlung. Mithilfe dieser ersten Messwerte vom Plusoptix Gerät im Rahmen einer “Eingangsuntersuchung” in der Augenarztpraxis kann abgeschätzt werden, wie die weitere Behandlung aussehen muss. Ist zu diesem Zeitpunkt keine weitere Untersuchung notwendig, dann muss das Kind zum Beispiel nicht weitgetropft werden und es wird ein neuer Termin zu einem späteren Zeitpunkt vereinbart.
      Mit den modernen Plusoptix Geräten kann die Augenvorsorge allerdings auch ganz einfach beim Kinderarzt durchgeführt werden. Das Gerät erfasst die Messwerte und vergleicht sie direkt mit altersabhängigen Normalwerten. Erhält das Kind das Vorsorgeergebnis “Unauffällig”, so sollte es zu einem späteren Zeitpunkt oder bei der nächsten U-Untersuchung nochmal gemessen werden. Sehstörungen können nämlich im weiteren Wachstum neu entstehen.
      Erhält das Kind das Vorsorgeergebnis “Auffällig”, so soll es zur weiteren Behandlung direkt an einen Augenarzt überwiesen werden.

      Bisher verwendet aber nur 1 von 3 Kinderärzten ein modernes Messgerät, weshalb die Möglichkeit zur frühzeitigen Augenvorsorge leider noch nicht den nötigen Bekanntheitsgrad erreicht hat. Hat euer Kinderarzt noch kein modernes Messgerät zur Augenvorsorge ab dem 6.Lebensmonat, könnt ihr ihn ja mal freundlich fragen, ob er diese moderne Messtechnik schon kennt.

      Lieben Gruß Melanie

      Antworten
  4. Hallo! Der Plusoptix misst doch wie mit enger Pupille oder? Wie weit weichen die Werte denn von getropften Werten ab? Wenn man z.B. mit Plusoptix +0,25 weitsichtig ist, wie wäre der Wert dann ca bei getropften Augen bei kleinen Kindern? Eher mehr + oder eher kurzsichtig?

    Danke!

    Antworten
  5. Hallo Mia,
    du hast Recht, das Plusoptix-Gerät misst völlig unkompliziert in ungetropften Auge. Bei der Messung handelt es sich um ein Screening, d.h. um eine Vorsorgeuntersuchung, die nach voreingestellten altersabhängigen Überweisungskriterien beurteilt, ob die ermittelten Messwerte des Kindes als “Auffällig” oder “Unauffällig” einzustufen sind.

    Bei einem “Auffällig” muss das Kind dann weiter an einen Augenarzt überwiesen werden. Dieser kann die in ungetropften Auge ermittelten Plusoptix Messwerte als Eingangswerte verwenden und direkt beurteilen, ob und wie das Kind weiter untersucht und ggf. behandelt werden muss. Hier kann es dann vorkommen, dass das Kind zur weiteren Untersuchung beim Augenarzt weitgetropft wird. Eine Beurteilung der Messwerte muss dann individuell durch den Augenarzt bzw durch das Fachpersonal vorgenommen werden.

    Ich hoffe ich konnte deine Frage ausreichend beantworten.
    Gruß Melanie

    Antworten
  6. Hallo Melanie,

    Wir hatten heute das erste Augenscreening zur U6. Der Arzt hat nichts zu den Werten gesagt, deswegen geh ich davon aus, dass diese in Ordnung sind. Könnten Sie vielleicht aber trotzdem noch einmal drauf schauen? Folgende Werte hatten wir heute mit 13 Monaten:

    OD – Unauffällig – OS
    + 1,75 dpt – Sphäre – +1,00 dpt
    – 1,25 dpt – Zylinder – – 0,50 dpt
    3° – Achse – 176°
    5,7 mm – Pupille – 5,2 mm
    Pupillendistanz 46 mm
    Blickasymmetrie 1,3°

    Herzlichen Dank im voraus ♥
    Sarah

    Antworten
    • Hallo liebe Sarah,

      toll, dass ihr euch so früh um die Augenvorsorge gekümmert habt.
      Die Messwerte deines Kindes sind tatsächlich unauffällig. Alle Werte liegen innerhalb des Normbereichs der Altersgruppe.

      Das bedeutet, dass zurzeit kein Hinweis auf eine Sehstörung vorliegt. Allerdings sollte jedes Kind, dass sich nicht bereits in augenärztlicher Behandlung befindet, regelmäßig an einer Augenvorsorge teilnehmen, da sich Sehstörungen auch erst im Laufe des Wachstums entwickeln können. Diese Augenvorsorgeuntersuchung ist aber ja sekundenschnell und im Rahmen der U-Untersuchungen möglich.

      Ich hoffe ich konnte deine Frage ausreichend beantworten. Wenn du noch Fragen hast, kannst du dich gerne jederzeit melden.

      Liebe Grüße Melanie

      Antworten
  7. Ich wusste noch gar nicht, dass man bereits bei Babys eine Augenvorsorge durchführen kann. Ich denke ich werde das auch machen und mal mit meinem Kind zu meiner Augenarzt Privatpraxis gehen. Ich hoffe, dass es keine Probleme gibt, die bis jetzt noch unerkannt blieben.

    Antworten
  8. Ich wusste nicht, dass man sogar ab dem 6. Lebensmonat eine Augenvorsorge durchführen kann. Es ist ja ganz wichtig, dass alle Menschen die richtige Ernährung und alles andere hat, um gesunde Augen zu haben. Die Vorsorge spielt eine große Rolle dabei. Man soll einen Augenarzt beraten, wenn er es braucht.

    Antworten
  9. Hallo Melanie,
    Wir hatten heute das zweite Augenscreening zur U7. Der Arzt hat nichts zu den Werten gesagt, deswegen geh ich davon aus, dass diese in Ordnung sind. Könnten Sie vielleicht aber trotzdem noch einmal drauf schauen? Folgende Werte hatten wir heute mit 24 Monaten:
    Refraktion OD+0,50 -0,25 5’ OS +0,25 -0,25 9‘, sphärisches Äquivalent OD +0,25 OS +0,25, blickasymmetrie 2,1, pupillendurchmesser OD 5,3 OS 5,1, pupillendistanz 42 mm.
    Was bedeutet die Blickasymmetrie? Der Wert klingt mir wenn auch unwissend hoch.

    Herzlichen Dank im Voraus
    Liebe Grüße

    Antworten
  10. Vielen Dank, dass Sie diesen Artikel zum Thema präventive Augenpflege für Kinder mit uns teilen. Mein Sohn hat sich in letzter Zeit über seine Augen beklagt. Ich werde sehen, ob ich für meinen Sohn einen Termin bei einem Kinderarzt arrangieren kann.

    Antworten
  11. Bei meiner Tochter wurde eine Kurzsichtigkeit bei der Muki Untersuchung mit 10 mon erkannt. Kann sich das noch geben, oder bleibt das wahrscheinlich?
    Lg Stefanie

    Antworten
    • Liebe Stefanie, wir sind keine Expertinnen für Augengesundheit. Konsultiere dazu am besten einen Augenarzt/eine Augenärztin. LG

      Antworten
  12. Danke für diesen Beitrag über augenärztliche Untersuchungen bei Kindern. Gut zu wissen, dass schon ab dem 6. Lebensmonat eine Augenvorsorge sinnvoll ist. Mit meinen Kindern bin ich auch sehr früh zum Augenarzt gegangen, um Fehler auszuschließen.

    Antworten
  13. Gut zu wissen, dass man schon bei Babys ab 6 Monaten eine Augenvorsorge durchführen kann und soll. Mein Onkel möchte seinen Sohn, der nur 1 Jahr alt ist, zum Augenarzt zum ersten Mal bringen. Er wusste bereits, dass die Augenvorsorge auch in einem derart frühen Alter angezeigt ist.

    Antworten
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