Der erste Winter mit Baby fühlt sich für viele Eltern besonders an – und bringt einige Fragen mit sich: Wie mit Minusgraden, Erkältungszeit, weniger Tageslicht und eventuell Schnee umgehen? Packe ich mein Baby lieber komplett warm mit Schneeanzug ein oder reicht ein Wollwalk-Anzug und eine Matschhose darüber? Im Prinzip ist es kein Hexenwerk und von jeder und jedem von euch auf jeden Fall machbar. In diesem Artikel möchten wir dir 5 einfache Tipps geben, wie ihr den Winter mit Baby möglichst gesund übersteht.
1. Sanfte Pflege der Babyhaut im Winter + eine Empfehlung für ein Thymian-Balsam
Wenn wir an Winter- und Schneeausflüge in unserer Kindheit zurückdenken, war eine Creme immer mit dabei: Die Calendula Wind- und Wettercreme von Weleda in einer orangefarbenen Tube. Sie hinterließ einen fettigen Film auf den rosigen Wangen und wurde immer schön dick aufgetragen.
Dass es mittlerweile Rezepturen gibt, die sich angenehmer auf der Haut anfühlen, freut uns und unsere Kinder natürlich sehr. Wir sind zum Beispiel große Fans der Marke „das boep“: Das boep Wind- und Wetterbalsam ist eine vegane Kälteschutzcreme, die sensible Haut von Babys bei frostigen Temperaturen schützt. Was wir daran besonders schätzen: Der Balsam hinterlässt keinen klebrigen Film auf der Haut. Er pflegt und beruhigt, ist vegan und enthält ausgewählte Inhaltsstoffe wie Aprikosenkern- und Olivenöl und Ringelblumenextrakte.
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Bei leichten Erkältungssymptomen setzen wir auf das Thymian-Balsam zum Auftragen auf die Brust. Auch so eine Kindheitserinnerung! Die Aromen aus Thymian, Salbei und Eukalyptus können bei einer verstopften Nase das Durchatmen erleichtern sowie wohltuend bei Halsschmerzen sein. Der Balsam ist auch zur Inhalation geeignet und kann hoffentlich die Erkältungssymptome bei deinem Baby lindern.
Daneben solltest du bei Erkältungen auch darauf achten:
- Regelmäßig zu Lüften
- Dass dein Baby ausreichend Flüssigkeit bekommt
- deinem Baby Ruhe und Nähe zu gönnen
Die letzten beiden Punkte gelten eigentlich immer – unabhängig von Infekten 😉
In der Winter- und Erkältungszeit darfst du mit deinem Baby gern mal das Sofa, die Kuscheldecke und den warmen Tee für dich einem Playdate im trubeligen Café vorziehen.

2. Meal Prep – wenn deine Energie knapp, aber dein Tiefkühler voll ist
Wie ihr vielleicht wisst, sind wir leidenschaftliche Meal Prepperinnen (vor allem Lena). Unserer Meinung nach macht Meal Prep das ganze Jahr über Sinn, aber gerade im Winter kann es echt goldwert sein, auf Waffeln, Muffins oder Haferplinsen aus dem Tiefkühler zurückgreifen zu können. Vor allem, wenn die Nächte, z. B. auf Grund von Infekten kurz sind und kranke Familienmitglieder gepflegt werden müssen. Dann freust du dich über ein prall gefülltes TK-Fach und dein Geldbeutel auch. Denn Meal Prep ist allemal günstiger als Lieferando, Pizzaservice und Co.
Jetzt zeigen wir euch ein paar unserer breifreibaby-Rezepte, die super zum Meal preppen und Einfrieren geeignet sind – vor allem, wenn du dein Baby breifrei ernährst oder es erste Familienkost mit isst:
- Zucchini-Kürbis-Muffins (perfekt fürs Mittagessen)
- Eisenreiche Haferflockebrötchen (Toll fürs Frühstück geeignet)
- Maispuffer (als schnelles Abendessen)
- Möhrenpfannkuchen (als Frühstück oder Zwischensnack)
- (vegane) Frikadellen (beliebt bei Groß und Klein)
- Milchreisschnitten
Aber auch gedünstete Gemüsesticks oder Bananen-Hafer-Stangen kannst du auf Vorrat einfrieren, wenn dein Baby gerade mit der Beikost startet.
Was hält sich wie lange im Tiefkühler? Und wie taue ich TK-Gerichte am besten auf? Hier findest du unsere Tipps zum Einfrieren und Auftauen.
Mit Meal Prep kannst du mit ein, zwei Stunden zeitlichem Aufwand und Zubereitung in der Küche, in stressigen Momenten etwas Druck rausnehmen. Und wir finden dafür lohnt es sich auf jeden Fall.
Richtig warm eingepackt – aber nicht überhitzt
Vor allem als frisch gebackene Eltern, machen sich viele Sorgen, ob sie ihr Kind im Winter draußen warm genug eingepackt haben. Je größer und robuster das Kind wird, umso einfacher wird es. Aber vor allem Babys brauchen die richtige Kleidung, denn sie sollten warm, aber nicht zu heiß angezogen sein. Die meisten tendieren dazu eher zu viele Schichten und generell zu viel anzuziehen.
Du kannst dich z. B. nach dieser Faustregel richten: Ziehe deinem Baby eine Schicht mehr an, als du selber trägst – angepasst an Aktivität und Wetterlage.
Da wir über den Kopf am meisten Wärme verlieren, ist der Schutz von Kopf und Ohren, sehr wichtig. Gut sitzende Wintermützen für Babys helfen dabei, die Körpertemperatur stabil zu halten, ohne dass es zum Hitzestau kommt. Ideal finden wir Mützen mit einem Fleece innen oder Schalmützen, die zusätzlich dafür sorgen, dass der Hals geschützt ist.
Ein kleiner Selbsttest zeigt dir, ob du die passende Kleidung für dein Baby gewählt hast: Fühlt sich der Nacken angenehm warm, aber nicht verschwitzt an, hast du alles richtig gemacht.

4. Raus an die frische Luft – und draußen snacken
Wir merken immer wieder, wie gut frische Luft auch im Winter tut. Manchmal kostet es Überwindung, aber die positiven Auswirkungen überwiegen unserer Meinung nach: Tageslicht und frische Luft können zu ausgeglichener Stimmung führen und außerdem appetitanregend sein. Wenn wir mit unseren Kindern draußen waren, merken wir auch immer, dass sie abends und nachts besser schlafen.
Gerade kleine Snack-Momente draußen können im Winter wunderbar funktionieren. Ihr müsst euch ja nicht direkt auf eine Picknickdecke setzen: Dick eingepackt im Kinderwagen, Fahrradanhänger oder auf einer Bank im Park schmeckt ein kleiner Snack oft ganz anders als am Küchentisch.
Snack-Ideen für dein Baby auf www.breifreibaby.de
Viele Kinder sind draußen neugieriger und offener für neue Sinneseindrücke. Die frische Luft fördert die Durchblutung und kann das natürliche Hungergefühl unterstützen.
Was wir draußen auf jeden Fall auch immer mit dabei haben (ungefähr in jeder Jacken- und Handtasche) sind Taschenwärmer. Auch wenn sie nicht super nachhaltig und lange warm halten, können sie doch die kleinen Hände für einen Moment wärmen. Denn wenn den Kleinen erst einmal kalt ist, kippt die Stimmung meistens direkt! Von daher sollte das zu Hause oder ein anderer Ort zum Aufwärmen am besten auch in der Nähe sein.

5. Immunsystem stärken – über Ernährung
Natürliche Immunbooster spielen im Winter auch eine große Rolle. Z. B. kann dein Baby wichtige Nährstoffe in der kalten Jahreszeit über Shakes, Suppen oder Gemüse-Aufläufe aufnehmen.
Welche Nährstoffe jetzt für dein Baby besonders wichtig sind:
- Eisen (z. B. aus Hülsenfrüchten, Hafer, Hirse, Kürbiskerne (gemahlen), Sesam, Hanfsamen)
- Zink (z. B. aus Vollkorn, Hülsenfrüchten, Sonnenblumenkernen, Leinsamen, Walnüssen, Erdnüssen (z. B. in Form von Nussmus)
- Vitamin C (z. B. aus roter und grüner Paprika, Brokkoli, Rosenkohl, Grünkohl, Spinat, Papaya, Kiwi, Orange, Apfel, Beeren (Erdbeeren + Blaubeeren)
- Gesunde Fette (z. B. aus Walnussöl, Kürbiskernöl, Rapsöl, Leinöl, Nussmus, Avocado)
Ein toller Imunbooster-Smoothie besteht z. B. aus TK-Beeren, Haferflocken, Kürbiskernen, Leinsamen und Nussmus, das ist energiereich und enthält durch die Beeren wichtige Antioxidantien, die unser Immunsystem stark gegen Krankheitserreger machen.
Was wir auch oft im Kühlschrank haben: Ein selbstgemachtes Eisen-Zink-Pulver aus gemahlenen Leinsamen, Sesam, Kürbiskernen, Sonnenblumenkernen und z. B. Hanfsamen. Du gibst einfach alle Samen und Kerne, die du in deinem Vorratsschrank findest in einen Mixer und mixt so lange, bis ein feines Pulver entsteht. Das kannst du dann in Smoothies, Waffelteige oder ins Porridge für dein Baby mischen.

Rezeptideen für wärmende Winter-Gerichte ab Beikoststart
Da der Winter einfach die Suppen-, Eintopf- und Auflaufzeit schlechthin ist, empfehlen wir dir hier noch ein paar wärmende Gerichte, die dein Baby ab Beikoststart mitessen darf und, die gleichzeitig noch wichtigen Nährstoffe enthalten:
- Lasagne mit Möhren, Champignons, Datteln und Walnüssen
- Nudelauflauf mit Kürbis und Spinat
- Bulgur Süßkartoffel Topf
- Gemüsesoße
- Dinkelpasta mit Lachs, Erbsen und Brokkoli
Weitere Tipps zum nährstoffreichen Kochen für Babys findest du übrigens auch auf unserem Blog.


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