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Ab wann dürfen Babys Eier essen?

Ab wann dürfen Babys Eier essen?

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Hallo!

Seit 2016 gibt es für uns kein schönes Thema als die breifreie Beikost – wir lieben es, für dich nährstoffreiche und zuckerfreie Rezepte für die ganze Familie zu entwickeln und dir mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. 

Mehr über uns

Die kurze Antwort auf die Frage „Ab wann dürfen Babys Eier essen?“ lautet: Ab Beikostreife! Die lange Antwort liest du hier in unserem Blogbeitrag. Ob als Frittata, Rührei, verbacken in Waffeln, Pancakes oder als hartgekochtes Ei: Bei uns erfährst du alle Infos rund um Eier für Babys – und bekommst natürlich die passenden Rezepte dazu!

Häufig gestellte Frage: Ab wann dürfen Babys Eier essen?

Bei Eiern herrscht in unserer breifreibaby-Community große Unsicherheit. Die Frage „Ab wann darf mein Baby Ei essen?“ erreicht uns so häufig, dass wir dem ganzen jetzt mal einen Blogartikel widmen. Denn eigentlich ist es super simpel. Als Richtwert kannst du dir merken:

Für Babys und Kleinkinder sind 1 – 2 Eier (zu 100% durchgegart) pro Woche erlaubt.

Auch Waffeln, Pancakes, Muffins, Kekse etc., in denen mehrere Eier verwendet werden, sind in Ordnung. Dein Baby isst am Anfang so kleine Mengen, dass es nicht mal auf ein Ei pro Woche kommen würde, selbst wenn es jeden Tag Waffeln frühstückt. Auch ein Muffin, in dem letztlich dann vielleicht ein Viertel eines Eis enthalten ist, dürfte dein Baby täglich essen.


Auch solltest du beachten: Eier können allergen sein, also ist es sowieso am besten sie ab Beikostreife – unter dem Schutz der Muttermilch – in den Speiseplan deines Babys ab und zu einzuführen.

Ab wann dürfen Babys Eier essen?

Warum nur 1 – 2 Eier pro Woche fürs Baby?

Eier enthalten recht viel tierisches Eiweiß. Ein ganzes, gekochtes Ei pro Tag wäre zu viel. Daher kannst du dich am Richtwert 1 – 2 Eier (durchgegart) pro Woche orientieren. Jedoch ist es eben nur ein Richtwert: Wenn dein Baby jetzt mal in einer Woche drei Eier gegessen hat, entsteht daraus kein Problem.

Wenn ihr euch in der Familie vegan ernährt, dein Baby allergisch gegen Eier ist oder du einfach etwas Abwechslung in die Küche bringen willst, kannst du nahezu alle unsere Rezepte für süße und herzhafte Backwaren, Kekse, Kuchen etc. durch pflanzliche Ei-Alternativen ersetzen.

Rührei, Spiegelei, Omelett sind ab Beikoststart erlaubt

Rührei für Babys: Ab wann dürfen Babys gebratene Eier essen?

Auch gebratene Eier, darf dein Baby ab Beikoststart essen – jedoch muss das Ei zu 100% gar sein. Daher bitte unbedingt Rührei, Omelette, Spiegelei etc. komplett durchbraten, d. h. sehr fest braten. Ein leckeres Rezept für gebratene Eier ist diese spanische Tortilla, die du in der Pfanne ausbacken und deinem beikostreifen Baby super in handliche Streifen geschnitten anbieten kannst.

Es ist deshalb so wichtig darauf zu achten, dass das Ei komplett hart bzw. durchgebraten ist, da nur so eventuell enthaltene Salmonellen abgetötet werden können.

Wenn du Rührei zu Hause selbst zubereitest, kannst du genau darauf achten, es komplett durchzubraten. Im Restaurant oder am Hotelbuffet sieht das schon anders aus. Deshalb würden wir Babys bis zum 1. Lebensjahr hier kein Rührei anbieten.

Welche Speisen dein Baby in Hotel oder Restaurant essen darf, zeigen wir dir in unserem E-Book „Unterwegs mit Breifreibaby: Urlaub, Restaurantbesucht, Hotel & Co. entspannt mit Baby genießen“

Ab wann dürfen Babys weiche Eier essen?

Auch wenn du dein Frühstücksei lieber weichgekocht isst, bei deinem Baby solltest du darauf achten, das Ei komplett hart zu kochen (mindestens 10 Minuten)! Wir bieten hartgekochte Eier dann immer halbiert oder geviertelt an und das Baby darf selbst entscheiden, ob es z. B. nur das Eigelb oder das Eiweiß essen möchte (oder beides).

Nach dem ersten Geburtstag musst du nicht mehr ganz so streng darauf achten, dass das Ei für dein Baby komplett hart ist, denn sein Immunsystem wird stärker, um einer Infektion mit dem Salmonellen-Erreger besser standzuhalten.

Ab wann dürfen Babys weiche Eier essen?

Ab wann dürfen Babys rohe Eier essen?

Gar nicht! Aus den oben genannten Gründen (Salmonellengefahr) dürfen Babys rohe Eier sowie andere Rohprodukte nicht essen. Diese können Keime enthalten, die Babys Immunsystem überfordern und es kann zu einer Lebensmittelvergiftung kommen.

Die Liste der ungeeigneten Lebensmittel kannst du hier herunterladen!

Vorsicht bei selbstgemachter Mayonnaise oder Sauce Hollandaise! Diese enthält manchmal auch rohe Eier. Bei den Fertigprodukten musst du dir keine Gedanken machen: Diese enthalten keine rohen Eier, da sie haltbar gemacht sind. Außerdem gibt es mittlerweile auch vegane Mayonnaise, die komplett ohne Ei auskommt.

Eier für Babys sollten immer komplett gar sein

Warum dürfen Babys Eier ab Beikoststart essen?

Da Eier einen hohen Proteingehalt haben, gibt es manche Quellen, die sich dafür aussprechen bis zum 1. Geburtstag komplett darauf zu verzichten. Denn es stimmt: In den ersten Monaten der Beikost, deckt das Baby seinen Eiweißbedarf größtenteils über die Muttermilch bzw. Pre-Nahrung.

Aus unserer Sicht macht es dennoch Sinn Eier schon ab Beikoststart anzubieten, denn sie enthalten viele gute Nährstoffe: So liefern sie u.a. Eisen, Jod- und Eiweiß. Besonders bei einer vegetarischen Ernährung macht es also Sinn ab und zu Eier anzubieten und in Waffeln, Pancakes und Co. zu verbacken. Außerdem liefert das enthaltene Fett wichtige Energie.

Welche Nährstoffe außerdem besonders wichtig sind für dein Baby erfährst du hier in unserem Blogartikel.

1-2 Eier (durchgegart) pro Woche sind erlaubt

Eier für Babys in leckeren Rezepten auf unserem Blog

Auf unserem Blog findest du zahlreiche Rezepte, die Eier enthalten und die ab Beikoststart geeignet sind – hier ein paar leckere und einfache Beispiele:

Weitere Rezepte findest du z. B. in unserem Kochbuch ab 1 Jahr.

Wie du Eier beim Backen und Kochen ganz einfach durch vegane Alternativen ersetzen kannst, erfährst du hier.

Inspiration für ein weiteres Rezept

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Ungeeignete Lebensmittel für Babys: In unserer umfangreichen Liste lernst du alle Lebensmittel kennen, die für dein Baby im 1. Lebensjahr nicht geeignet sind. Druck sie dir aus und hänge sie an den Kühlschrank.

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